MITGLIEDER

Nutzen Sie unsere vielfältigen Kontaktmöglichkeiten. Wir beraten Sie gerne.

A-Z Vorsorge und Rehabilitation

Medizinische Vorsorge und Rehabilitation

Ihnen steht im Bedarfsfall eine Vielzahl von Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen zur Verfügung. So gehören zu unseren Leistungen zum Beispiel die ambulante oder stationäre Vorsorge oder Rehabilitation für Kinder, Erwachsene und Mütter; auch als Mutter-/Vater-Kind-Maßnahme.

Ambulante Vorsorgeleistungen in anerkannten Kurorten werden von uns mit dem gesetzlich zulässigen Höchstbetrag von kalendertäglich 16,00 Euro bezuschusst. Für chronisch kranke Kleinkinder (bis zum 6. Lebensjahr) beträgt der kalendertägliche Zuschuss 25,00 Euro.

Stationäre Vorsorge- und Rehabilitationsleistungen finden in speziellen und zertifizierten Einrichtungen statt, mit denen die energie-BKK einen Vertrag geschlossen hat. Dort werden Sie nicht nur ärztlich behandelt und versorgt, sondern Sie wohnen auch dort. Die Kosten der Behandlung übernehmen wir grundsätzlich in voller Höhe. Versicherte ab 18 Jahre haben allerdings den gesetzlich vorgeschriebenen Eigenanteil von 10,00 Euro für jeden Tag der Maßnahme zu leisten.

Unser Leistungsangebot beinhaltet auch eine sogenannte "Anschlussrehabilitation". Sie kann nach einer stationären Krankenhausbehandlung angezeigt sein. Hier beträgt die Zuzahlung für Versicherte ab 18 Jahre 10,00 Euro pro Tag, zusammen mit einer Krankenhausbehandlung ist sie jedoch auf 28 Tage im Kalenderjahr begrenzt.

 

Rehabilitation für pflegende Angehörige


Für pflegende Angehörige ist es vor dem Hintergrund der Pflegesituation meist schwierig, notwendige Reha-Maßnahmen in Anspruch zu nehmen. Gleichzeitig sind sie oft besonders belastet. Daher wurden für diesen Personenkreis besondere Rahmenbedingungen geschaffen, die die Inanspruchnahme der medizinischen Rehabilitation erleichtern sollen:

  • Pflegende Angehörige können auswählen, ob sie die Rehabilitation ambulant oder stationär durchführen.
  • Pflegebedürftige können in der Reha-Einrichtung mitversorgt werden. Die Kosten werden durch die Krankenkasse des pflegenden Angehörigen übernommen.
  • Während der Rehabilitationsmaßnahme können Pflegebedürftige auch in einer Kurzzeitpflegeeinrichtung am Wohnort oder in der Nähe der Reha-Einrichtung untergebracht werden. Hierfür können Leistungen der Kurzzeitpflege und der Verhinderungspflege in Anspruch genommen werden. Mit Zustimmung der Pflegebedürftigen koordiniert die Krankenkasse mit der Pflegekasse die Versorgung.

 

Bei berufstätigen pflegenden Angehörigen ist die Rentenversicherung vorrangig zuständig.

Gesundheitsservice
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