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27.08.2019

Neues Modellvorhaben in Bayern

Innovationsfondsprojekt PETRA – Personalisierte Therapie der Rheumatoiden Arthritis

Was ist PETRA?

 

PETRA richtet sich als Projekt an Menschen, die an rheumatoider Arthritis erkrankt sind. Es beruht auf den Erkenntnissen der Psychoneuroimmunologie, einem jungen Zweig der modernen Medizin.

Im Kern geht es darin um die Annahme, dass Seele und Geist eine Verbindung zu Erkrankungen des Körpers haben.

 

Was kann PETRA für Sie tun?

PETRA bietet Ihnen die Möglichkeit, im Rahmen eines Gruppenprogramms

eine selbstfürsorgliche und kompetente Haltung im Umgang mit sich, Ihrem Körper und der Erkrankung zu entwickeln und zudem die Chance, Ihr persönliches Potential für ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben zu entdecken.

Gemeinsam mit erfahrenen psychotherapeutisch ausgebildeten Gruppenleitern, wird die Verbindung zwischen Ihrer Erkrankung und Themen wie Ernährung, Bewegung, Stress und Schlaf angesprochen, um Sie auf Ihrem persönlichen Weg im Umgang mit rheumatoider Arthritis zu unterstützen.

 

Wer kann an PETRA teilnehmen?

Das Projekt richtet sich an

• Versicherte mit Hauptwohnsitz in Bayern,

• mit einer seropositiven, rheumatoiden Arthritis,

• die diese Erkrankung seit nicht länger als 10 Jahren haben,

• nicht mit Biologika oder JAK-Inhibitoren behandelt werden und

• nicht an Fibromyalgie leiden.

 

Es entstehen durch die Teilnahme am Programm keinerlei Kosten für Sie – auch die medizinischen Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

 

Weitere Informationen finden Sie in dem folgenden Flyer sowie im Internet unter: https://www.bkk-bayern.de/versicherte/gesund-werden/ .

 

Richten Sie Ihre Fragen gerne an info@projektpetra.de oder auch direkt an uns unter 0800 0123512.