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11.12.2018

Zusatzbeitrag auch 2019 stabil

Am 10. Dezember 2018 tagte der Verwaltungsrat der energie-BKK in Hannover und beschloss einstimmig den Haushaltsplan für das Geschäftsjahr 2019.

Vorstand Frank Heine und sein Stellvertreter, Tobias Mittmann, präsentierten die Haushaltszahlen mit einem Ausgabenvolumen von insgesamt 308,1 Mio. Euro. Die größten drei Einzelblöcke sind weiterhin die Bereiche Krankenhaus (92,4 Mio. Euro), Ärzte (54,2 Mio. Euro) und Arzneimittel (51,6 Mio. Euro).

Ein wichtiges Ergebnis: Für die rund 100.000 Versicherten der energie-BKK bleibt der Zusatzbeitragssatz auch im kommenden Jahr unverändert bei 1,1 Prozent. Neu ist allerdings, dass auch der Zusatzbeitrag ab dem 1. Januar 2019 paritätisch finanziert wird, also jeweils zur Hälfte (0,55 Prozent) vom Versicherten und seinem Arbeitgeber bzw. bei Rentnern vom Rentenversicherungsträger getragen wird.

 

Zusätzliche Leistungen

Neben der Haushaltsplanung 2019 gab der Verwaltungsrat „grünes Licht“ für die Einführung zwei neuer Leistungen.

  • So haben die Versicherten ab 2019 die Möglichkeit, ihre digitale Gesundheitsakte zu führen. Mit der „Vivy-App“ können persönlich erhobene oder von den Krankenkassen bereitgestellte Daten erfasst sowie Arztbriefe, Befunde oder Labordaten eingestellt werden.
  • Tumorpatienten wird die energie-BKK im kommenden Jahr bei der Einholung einer Zweitmeinung unterstützen. Partner der energie-BKK wird das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) im Universitätsklinikum Heidelberg. Es vereint interdisziplinäre Patientenversorgung und Krebsforschung unter einem Dach. Versicherte mit einer Tumorerkrankung haben die Möglichkeit, vom NCT vor Therapiebeginn eine Beurteilung und Empfehlung für die Therapie ihrer Tumorerkrankung zu erhalten.

 

Vorstand Frank Heine im Amt bestätigt

In der Sitzung wurde auch eine wichtige Personalentscheidung getroffen. So hat der Verwaltungsrat einstimmig beschlossen, den Vertrag des seit 1. März 2014 amtierenden Alleinvorstands, Frank Heine, vorzeitig zu verlängern.